EM Solutions

EM Reiniger für
Gastronomie und Gewerbe

Umfassendes Reinigungskonzept auf der Basis von effektiven Mikroorganismen.

Was ist EM?

 

Ungefähr vor 30 Jahren wurde in Okinawa (Japan) eine Mischung von Mikroorganismen entwickelt, die sich als grossartige Hilfe in vielen Bereichen des Alltags erwiesen hat. Diese Mischung Effektiver Mikroorganismen wird als EM bezeichnet und besteht aus verschiedenen Arten von Mikroorganismen, die in der Natur gesammelt und in spezifischer Weise gezüchtet werden. In EM leben über 80 Arten von Mikroorganismen in einem Gleichgewicht zusammen und ernähren sich gegenseitig durch die von ihnen abgegebenen Produkte ihres Stoffwechsels. Die wichtigsten Mikroorganismen in EM sind Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien.

Etliche dieser Mikroorganismen sind schon lange in der Medizin- und Lebensmittelindustrie bekannt und für Mensch, Tier, Pflanze, Boden und Wasser äusserst nützlich. Selbstverständlich wurden die Effektiven Mikroorganismen nicht genetisch verändert. Die vollkommene Ungefährlichkeit und Sicherheit von EM hat sich in den vielen Jahren durch Forschungen - sowohl in Japan als auch im Ausland - immer wieder bestätigt.


Das Dominanzprinzip

Es gibt im Allgemeinen drei Arten von Mikroorganismen:

- degenerative - abbauende- Fäulnis bildende Mikroorganismen
- neutrale - opportunistische Mikroorganismen
- regenerative – aufbauende - fermentaktive Mikroorganismen

Die Effektiven Mikroorganismen lassen sich unter dem regenerativen Typus zusammenfassen. Sie können direkt und indirekt bei allen Substanzen Fäulnis verhindern und somit Lebendiges und die Umwelt gesund erhalten.

Der degenerative Typus der Mikroorganismen verhält sich genau entgegengesetzt zum Regenerativen.

Die neutralen Mikroorganismen bilden die größte Gruppe und folgen nach dem so genannten Dominanzprinzip jener Gruppe, die in einem System vorherrschend ist.

Die perfekte Symbiose der Effektiven Mikroorganismen erzeugt starke regenerative Kräfte, die in unterschiedlichen Milieus ganz überraschende Wirkungen entwickeln.

EM erzeugt durch seine Stoffwechselaktivitäten ein Milieu, in dem regenerative Prozesse verstärkt stattfinden können. Die von den EM ausgehenden positiven Informationen greifen formend in die umgebenden Lebensprozesse ein.


Das Fermentationsprinzip

Mit Fermentation oder Fermentierung (lat. fermentum: Sauerteig) bezeichnet die Biotechnologie die Umsetzung von biologischen Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen oder durch Zusatz von Enzymen (Fermenten). So lassen sich zum Beispiel medizinisch interessante Produkte wie Insulin, Hyaluronsäure und eine Vielzahl von Antibiotika wie Penicillin mit Hilfe von Mikroorganismen in Bioreaktoren synthetisieren.

Mikroorganismen sind in der Lage, Stoffe zu bilden, die sich auf rein chemischem Wege nur sehr schwer oder gar nicht herstellen lassen. Bei der Fermentation Effektiver Mikroorganismen entstehen im Gegensatz zur Fäulnis stark antioxidative, lebensfreundliche Substanzen (Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, bioaktive Substanzen…) und keine lebensfeindlichen Stoffwechselprodukte wie Ammoniak, Distickstoffmonoxid, Methan.

Das beste Beispiel für Fermentation ist die Herstellung von Sauerkraut: Bei diesem Vorgang wird aus dem in seiner Rohform Vitamin-C armen Weißkohl eine Vitamin-C reiche Nahrung hergestellt. Dies bewirken die fermentaktiven Bakterien, in diesem Fall vor allem Milchsäurekulturen. 


Das Antioxidationsprinzip

Die Antioxidante in den Effektiven Mikroorganismen sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren, und fördern ein regeneratives Milieu Oxidation: ist die Verbindung beliebiger Stoffe mit Sauerstoff (z.B.: Eisen + Sauerstoff = Rost angeschnittener Apfel + Sauerstoff = braune Schnittfläche).Bei der Oxidation können vermehrt freie Radikale entstehen, die für das jeweilige Milieu schädlich sind.

Antioxidation verhindert die Verbindung von Stoffen mit Sauerstoff bzw. macht diese wieder rückgängig (z.B.: Rost wird verhindert bzw. rückgängig gemacht, Schnittfläche des Apfels bleibt länger hell).

Effektive Mikroorganismen produzieren Antioxidante in großen Mengen. Diese bestehen vor allem aus: Polysacchariden, Mineralien in Chelatform mit katalytischer Aktivität, in geringeren Mengen auch Vitamin C und E sowie Spurenelemente.