Produktbeschreibung
EM 5 schützt und stärkt die Kutikulaschicht der Pflanzen. Kutikula = stabilisierende, vor Wasserverlust schützende Wachshaut. Das EM 5 ist deswegen wirksam gegen Schädlinge, weil der im EM 5 enthaltene Alkohol "kleine Löcher" in die Pflanzenschutzschicht (Kutikula) äzt. In diesen "Buchten" nisten sich dann die Effektiven Mikroorganismen ein und "fressen" alles schädliche weg. Das EM 5 ist wegen des Alkohols ein starkes Konzentrat und wird hochverdünnt, 1:500 - 1:1000, auf die Blätter, Blattstiele und -unterseiten gesprüht.
Gebrauchsanweisungen:
EM·5 im Verhältnis 1:500 bis 1:1000 verdünnt auf die Blätter sprühen.
Auch die Blattunterseiten und Stiele mit EM·5 einsprühen.
Nach der Keimung und vor Krankheits- oder Schädlingsbefall EM·5 sprühen.
EM-5 am Morgen oder nach Regen sprühen.
Anwendung 1-2 mal wöchentlich wiederholen.
Bei Krankheits- oder Schädlingsbefall täglich EM·5 sprühen, bis sich der Zustand gebessert hat. Danach das EM·5 normal 1-2 mal wöchentlich sprühen.
Um die Haftwirkung zu erhöhen, kann 1000fach verdünnte Seifenlösung der EM·5-Verdünnung beigegeben werden.
Lagerung: Kühl (8° - 18°C) und dunkel lagern. Nicht im Kühlschrank aufbewahren.
Nicht in Glasflaschen aufbewahren.
EM5 ist ein natürliches Pflanzenstärkungs- und Abwehrmittel gegenüber Insekten und Schädlingen bei allen Pflanzen. Als vorbeugende Massnahme ist es so früh wie möglich im Verhältnis 20/10 ml EM5 auf 10 Liter Wasser vor Beginn bis nach der Infektionszeit wöchentlich zu sprühen, je nach Empfindlichkeit der Pflanze, wobei dies auch von der Witterungsverhältnissen abhängig ist. Bei Befall sind die Pflanzen täglich mit EM5 zu besprühen, bis der Nachweis einer Reaktion zu erkennen ist. Danach ist dann zu eiern wöchentlichen Behandlung zurückzukehren. Der Zeitpunkt für eine Behandlung sollte nach einem Regen erfolgen, wenn die Blätter durch den Regen gereinigt sind und so besser Kontakt bzw. Haftung besteht. Es ist aber auch am Morgen empfehlenswert, wenn durch den Frühtau die Oberfläche (Rückstände) der Blätter aufgeweicht ist und mit einem verstärkten Sprühen diese Rückstände mit etwas mehr EM5-Verdünnung von den Blätter abtropfen kann. Auf keinen Fall sollte die Anwendung erfolgen, wenn die Sonne zu hoch steht und ein zu schnelles abtrocknen erfolgen kann, was die Wirksamkeit wegen zu geringer Kontaktzeit einschränkt.
Bessere Haftung von EM5: Als Schutz gegenüber der Abtragung von Regen, ist beispielsweise in 10 ml EM5-Verdünung (1:500 bis 1:1000) 100g ultrafeines Steinmehl und 100ml aufgelöste Zuckerrohrmelasse (Klebmasse) einzumischen. Wenn durch die Bildung des ultrafeinen Steinmehls an die Organik in der Verdünnung auch ein verzögertes Absinken auf den den Boden des Behälters ermöglicht wird, so ist bei der Ausbringung für ein Aufmischen zu sorgen.
Nach dem Sprühen und Antrocknen der Zuckerrohrmelasse mit dem ultrafeinen Steinmehl, ist ein leichter Silberschimmer auf den Blätter festzustellen. Unter diesen Bedingungen verzögert sich beim Regen das Abtragen von EM5 und sorgt so in Kombination für eine preiswerte und längere Haftung.
Saatgutbeize
Bei der Saatgutbeize wirkt uroSIL® mit ca. 1:100 oder EM5 1:1000 vorbeugend auf mögliche spätere negative Auswirkungen auf die Qualität und Quantität der Früchte. Aufgrund der unterschiedlichen Saatgutgrösse und Eigenschaften bedingt dies unterschiedliche Einwirkzeiten. Mit Vorbehandlung werden mögliche Belastungen vermieden sowie die Keimzeit zusätzlich gefördert.
Saatgut immer feucht halten! Nach dieser Zeit ist das Saatgut zu trocknen oder nach einer genügenden Abtropfzeit sofort auszubringen, wobei Steinmehl oder gleichwertige Produkte die feuchte Aussaat erleichtert.
Kleinsaat Mittelsaat Grosssaat
Einwirkzeit:
Klee, Raps, Hirse ca. 30 Minuten
Hafer, Gerste, Weizen ca. 60 Minuten
Mais, Kartoffeln, Bohnen ca. 100 Minuten
Gebrauchsanweisungen:
EM·5 im Verhältnis 1:500 bis 1:1000 verdünnt auf die Blätter sprühen.
Auch die Blattunterseiten und Stiele mit EM·5 einsprühen.
Nach der Keimung und vor Krankheits- oder Schädlingsbefall EM·5 sprühen.
EM-5 am Morgen oder nach Regen sprühen.
Anwendung 1-2 mal wöchentlich wiederholen.
Bei Krankheits- oder Schädlingsbefall täglich EM·5 sprühen, bis sich der Zustand gebessert hat. Danach das EM·5 normal 1-2 mal wöchentlich sprühen.
Um die Haftwirkung zu erhöhen, kann 1000fach verdünnte Seifenlösung der EM·5-Verdünnung beigegeben werden.
Lagerung: Kühl (8° - 18°C) und dunkel lagern. Nicht im Kühlschrank aufbewahren.
Nicht in Glasflaschen aufbewahren.
EM5 ist ein natürliches Pflanzenstärkungs- und Abwehrmittel gegenüber Insekten und Schädlingen bei allen Pflanzen. Als vorbeugende Massnahme ist es so früh wie möglich im Verhältnis 20/10 ml EM5 auf 10 Liter Wasser vor Beginn bis nach der Infektionszeit wöchentlich zu sprühen, je nach Empfindlichkeit der Pflanze, wobei dies auch von der Witterungsverhältnissen abhängig ist. Bei Befall sind die Pflanzen täglich mit EM5 zu besprühen, bis der Nachweis einer Reaktion zu erkennen ist. Danach ist dann zu eiern wöchentlichen Behandlung zurückzukehren. Der Zeitpunkt für eine Behandlung sollte nach einem Regen erfolgen, wenn die Blätter durch den Regen gereinigt sind und so besser Kontakt bzw. Haftung besteht. Es ist aber auch am Morgen empfehlenswert, wenn durch den Frühtau die Oberfläche (Rückstände) der Blätter aufgeweicht ist und mit einem verstärkten Sprühen diese Rückstände mit etwas mehr EM5-Verdünnung von den Blätter abtropfen kann. Auf keinen Fall sollte die Anwendung erfolgen, wenn die Sonne zu hoch steht und ein zu schnelles abtrocknen erfolgen kann, was die Wirksamkeit wegen zu geringer Kontaktzeit einschränkt.
Bessere Haftung von EM5: Als Schutz gegenüber der Abtragung von Regen, ist beispielsweise in 10 ml EM5-Verdünung (1:500 bis 1:1000) 100g ultrafeines Steinmehl und 100ml aufgelöste Zuckerrohrmelasse (Klebmasse) einzumischen. Wenn durch die Bildung des ultrafeinen Steinmehls an die Organik in der Verdünnung auch ein verzögertes Absinken auf den den Boden des Behälters ermöglicht wird, so ist bei der Ausbringung für ein Aufmischen zu sorgen.
Nach dem Sprühen und Antrocknen der Zuckerrohrmelasse mit dem ultrafeinen Steinmehl, ist ein leichter Silberschimmer auf den Blätter festzustellen. Unter diesen Bedingungen verzögert sich beim Regen das Abtragen von EM5 und sorgt so in Kombination für eine preiswerte und längere Haftung.
Saatgutbeize
Bei der Saatgutbeize wirkt uroSIL® mit ca. 1:100 oder EM5 1:1000 vorbeugend auf mögliche spätere negative Auswirkungen auf die Qualität und Quantität der Früchte. Aufgrund der unterschiedlichen Saatgutgrösse und Eigenschaften bedingt dies unterschiedliche Einwirkzeiten. Mit Vorbehandlung werden mögliche Belastungen vermieden sowie die Keimzeit zusätzlich gefördert.
Saatgut immer feucht halten! Nach dieser Zeit ist das Saatgut zu trocknen oder nach einer genügenden Abtropfzeit sofort auszubringen, wobei Steinmehl oder gleichwertige Produkte die feuchte Aussaat erleichtert.
Kleinsaat Mittelsaat Grosssaat
Einwirkzeit:
Klee, Raps, Hirse ca. 30 Minuten
Hafer, Gerste, Weizen ca. 60 Minuten
Mais, Kartoffeln, Bohnen ca. 100 Minuten
